Freiheiten..

Freiheiten..

Mein persönlicher Post über Freiheiten…

Schon lange weiß ich, dass es für mich sehr wichtig ist “frei“ zu sein. Und ich finde es total spannend mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Denn jeder hat diese Freiheit für sich anders (oder noch gar nicht) definiert.

Früher war es für mich wichtig, das ich etwas machen kann was ich gerne mag. Woran ich einfach jeden Tag denken muss. Daher habe ich schon mit 15 Jahren begonnen meinen ersten Unterricht zu geben. Da habe ich mich toll gefühlt. Erwachsen! Das war für mich der Inbegriff von Freiheit.

Mit 18 hatte ich mein erstes Auto und allein das Wissen darum, nun überall hin kommen zu können, machte mich überglücklich. Unabhängig und frei.

Ich wollte nun auch nicht mehr nur zuhause sein. Ich stellte das erste mal in einem Pensionsstall ein. Unbedingt flügge werden und weg vom Elternhaus.

Einfach mal mit guten Freunden nach Holland und ein Pferd kaufen. Hallo Tiny. Frei sein.

Feststellen, dass es keine Freiheit ist die Pferde bei Jemandem anderen zu haben. Dankbar die Pferde wieder zuhause zu haben. Diesmal ist es anders. Ich genieße hier meine Freiheiten. Ich kann machen was ich für richtig befinde.

Mit 21 der unbefristete Arbeitsvertrag, das sollte mir doch auch Freiheiten für meine Sicherheit und meine Finanzen geben. Doch hier fühlte ich bewusst zum ersten Mal das ich andere Prioritäten habe… Ein glückliches, freies Leben ist nicht bei jedem das selbe.

Meine Zeit – von anderen Bestimmt.

Und in mir baute sich beständig eine Vision auf. Ich kann nicht für jemanden arbeiten, dem:
a) Menschen unwichtig sind „Ich bin nicht zuständig.“
b) Gesundheit total egal ist „Ach Gott, jetzt behindert die mit ihrer Depression wieder den ganzen Betrieb…“ „Schon wieder krank?“

Also auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der anders ist. Bei dem Menschen und Gesundheit an erster Stelle stehen.
Noch nicht gefunden.

Auf eigenen Beinen stehen. Freie Entscheidungen treffen. Für die Tiere um mich herum. Die Menschen. Für Mich.

Nach meinem Umzug nach Niedersachsen habe ich für mich gefühlt wieder ein neues Freiheitslevel erreicht. Level 26!

Ich kann aufstehen wann ich möchte. Ich kann entscheiden wann und wie häufig ich bei meinen Pferden bin. Ich kann mich oder andere zur Priorität machen. Ich kann entscheiden wie viel ich arbeite. Ich kann entscheiden mit wem ich zusammen arbeite. Wen ich hierher einlade. Welche Veranstaltungen ich hier anbiete.
Zusätzlich habe ich mich so entwickelt, dass ich immer häufiger spüren kann, dass ich nicht nur äußerlich frei bin, sondern auch innerlich. Ich kann meine Gedanken steuern. Ich kann meine Emotionen verändern.

Das ist meine Freiheit!
Und das fühlt sich so unbeschreiblich grandios an!

Über welche deiner persönlichen Freiheiten bist du dankbar?

Brauchst du ein Stück Freiheit? Dann bist du herzlich eingeladen, mit mir ein Stück deines Lebensweges gemeinsam zu gehen.
Bewusst. Liebevoll. Wachsen.

Deine Finja

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.